Sicherheit & Compliance

Freigabemöglichkeiten im DMS mit PAPERLESS SOLUTIONS: Der Turboantrieb für Ihre Dokumentenprozesse

PAPERLESS SOLUTIONS zeigt Ihnen, wie automatisierte Freigaben Geschwindigkeit, Transparenz und Qualität in Ihre Dokumentenabläufe bringen

Freigabemöglichkeiten im DMS mit PAPERLESS SOLUTIONS: Der Turboantrieb für Ihre Dokumentenprozesse
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Fehlerhafte Dokumente, unklare Verantwortlichkeiten und Freigabeschleifen, die sich wie Kaugummi ziehen: Ihr Freigabeprozess gestaltet sich unkontrolliert und ineffizient. Zusätzlich birgt er die Gefahr von unbefugtem Zugriff und Sicherheitsrisiken. Kein Wunder, denn ohne DMS fehlt Ihnen der zentrale Steuerhebel für Ihre Freigaben. Das Ziel: effiziente, sichere und transparente Freigaben, die Ihnen Ihre Arbeit erleichtern.

Grundlagen: Zugriffsrechte, Freigabe und Workflow im DMS

Unter den vielen Funktionen, die ein Dokumentenmanagement-System mitbringt, spielen drei eine zentrale Rolle: Freigaben, Workflows und Zugriffsrechte. Ohne diese Funktionen würde ein DMS kaum einen Mehrwert bieten, da Dokumente sonst zu jeder Zeit unkontrolliert verteilt oder verändert werden könnten. Sie sorgen dafür, dass das Dokumentenmanagement systematisch, nachvollziehbar und sicher funktioniert. Doch was genau passiert innerhalb der einzelnen Funktionen?

Freigabe

Die Freigabe im Dokumentenmanagement bezeichnet den Prozess, bei dem ein Dokument offiziell für die Nutzung, Bearbeitung oder Veröffentlichung durch bestimmte Personen oder Gruppen zugänglich gemacht wird. Sie stellt sicher, dass nur geprüfte und genehmigte Inhalte weitergegeben werden können. Häufig ist die Freigabe an bestimmte Rollen oder Hierarchien gebunden.

Workflow

Ein Workflow beschreibt die festgelegte Abfolge von Arbeitsschritten und Entscheidungen, die ein Dokument durchläuft, zum Beispiel von der Erstellung über die Prüfung bis zur Freigabe. Er legt fest, wer wann welche Aufgaben erledigen muss. Workflows helfen, Prozesse zu standardisieren, transparent zu machen und die Bearbeitungszeit zu verkürzen. Sie sorgen dafür, dass Dokumente kontrolliert und effizient bearbeitet werden.

Zugriffsrechte

Zugriffsrechte definieren, welche Nutzer ein Dokument sehen, bearbeiten oder freigeben dürfen. Sie sind essenziell für Datenschutz und Sicherheit innerhalb eines DMS. Klare Rechtevergaben verhindern, dass unbefugte Nutzer Änderungen vornehmen oder vertrauliche Informationen einsehen können. Das gewährleistet die Integrität der Dokumente.

Freigabemöglichkeiten im DMS: Kontrolle und Transparenz dank Versionsverwaltung

Für einen kontrollierten, transparenten und effizienten Dokumentenprozess spielen diese Funktionen im DMS ineinander. Zusammen schaffen sie die Grundlage für nachvollziehbare Prozesse, die gerade im Umgang mit sensiblen Daten von höchster Bedeutung sind. Dabei kontrollieren Rollen und Berechtigungen, wer innerhalb der Freigabe handeln darf. Die Versionierung dokumentiert dann alle Änderungen transparent. Links verbinden relevante Dokumente, sodass Entscheidungen im vollständigen Kontext getroffen werden können. Diese Elemente wirken zusammen, um Freigabeprozesse streng gesteuert, überprüfbar und manipulationssicher zu halten. So entsteht ein DMS-gestützter Ablauf, der kontrolliert und jederzeit lückenlos nachvollziehbar ist.

Die Vorteile eines DMS-Freigabesystems: Zeit sparen und Fehler vermeiden

Häufig verhalten sich solche Freigabeprozesse sperrig: Sie laufen manuell, verstreut und fehleranfällig, kosten Zeit und die vielen verschiedenen Dokumente erschweren den Überblick enorm. Hier setzt ein DMS-Freigabesystem an:

  1. Effizienz durch automatisierte Workflows:
    Workflows leiten Dokumente automatisch an die zuständigen Personen weiter, Erinnerungen und Fristen werden digital verwaltet. Dadurch sparen Mitarbeiter Zeit und wiederkehrende Aufgaben werden standardisiert und schneller erledigt.
  2. Sicherheit durch rollenbasierte Rechte und Audit-Trails:
    Rollenbasierte Zugriffsrechte stellen sicher, dass nur berechtigte Personen Dokumente sehen oder bearbeiten können. Der Audit-Trail dokumentiert alle Aktionen nachvollziehbar, was Manipulationen und unbefugten Zugriff verhindert.
  3. Transparenz durch Versionierung und Protokolle:
    Jede Änderung und jeder Freigabeschritt wird versioniert und protokolliert, sodass der gesamte Bearbeitungsverlauf nachvollziehbar ist. Das erleichtert Prüfungen, Feedback und die Kontrolle über den Dokumentenstatus.
  4. Flexibilität durch externe Freigaben, Ablaufdaten und Passwortschutz:
    Dokumente können sicher an externe Partner freigegeben, zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellt oder passwortgeschützt werden. So lassen sich unterschiedliche Szenarien und Arbeitsweisen einfach abbilden, ohne die Kontrolle zu verlieren.
  5. Compliance durch die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben:
    Das DMS unterstützt die Umsetzung von Datenschutz- und Compliance-Richtlinien automatisch. Revisionssichere Speicherung und standardisierte Freigabeprozesse erleichtern Audits und die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen.

Die richtige Variante für Ihren Freigabeprozess: Das Dokument sicher überbringen

Um ein Dokument für andere Nutzer freizugeben, gibt es unterschiedliche Wege. Nicht alle Dokumente unterliegen denselben Bedingungen: Sie unterscheiden sich in Nutzergruppe, Sensibilität, Prozessanforderung oder Sicherheitsanspruch. Unterschiedliche Freigabetypen sorgen dafür, dass Sicherheit, Effizienz und Nachvollziehbarkeit genau auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt sind. Dabei ist jede Freigabe, Änderung oder Aktion automatisch protokolliert. Das unterstützt die Nachvollziehbarkeit und Compliance und erleichtert Audits erheblich.

Interne und externe Freigabe 

Interne Freigaben richten sich an Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens. Sie ermöglichen eine schnelle Abwicklung und stellen sicher, dass nur befugte Personen Zugriff auf das Dokument haben. Interne Freigaben sind oft Teil automatisierter Workflows. Bei externen Freigaben werden Dokumente an Partner, Kunden oder Dienstleiter weitergeben, oft mit eingeschränkten Rechten, um sensible Informationen, aus dem Vertragsmanagement zum Beispiel, zu schützen.

Freigabelink im DMS vs. direkte Freigabe

Freigabelinks ermöglichen den Zugriff auf ein Dokument über einen Link, der zum Beispiel per E-Mail verschickt wurde. Dadurch können flexibel beliebig viele Nutzer auf das Dokument zugreifen. Sicherheitsfunktionen wie Ablaufdatum oder Passwortschutz sorgen dafür, dass der Zugriff kontrolliert bleibt. Eine direkte Freigabe bedeutet, dass das Dokument gezielt an bestimmte Nutzer im DMS freigegeben wird. Das erlaubt die präzise Kontrolle über Zugriffsrechte und dokumentiert klar, wer auf die Datei zugreift und wie daran arbeitet.

Zeitlich begrenzte oder passwortgeschützte Freigabe

Zeitlich begrenzte Freigaben erlauben den Zugriff auf ein Dokument nur für einen vorher bestimmten Zeitraum, zum Beispiel während eines Projekts oder zur Prüfung von Unterlagen. Nach Ablauf der Zeit wird der Zugriff automatisch gesperrt, um Sicherheit und Kontrolle zu gewährleisten. Passwortgeschützte Freigaben erfordern, dass Nutzer ein Passwort eingeben, um ein Dokument zu öffnen. Besonders bei externen Nutzern bietet das einen besonderen Schutz. Beide Varianten helfen, sensible Inhalte gezielt zu schützen.

Freigabevarianten auf einen Blick:

Um die Vorteile jeder Variante nachvollziehen zu können und zu verstehen, welche Art der Freigabe für Ihren Fall die günstigste ist, sind die typischen Freigabevarianten und ihre Eigenschaften in folgender Tabelle zusammengefasst:

Freigabevariante

Beschreibung

Vorteil

Typische Einsatzszenarien

Interne Freigaben

Dokumente werden an Mitarbeiter oder Abteilungen im Unternehmen weitergeben

Schnelle Abstimmung, automatische Workflows, klare Nachvollziehbarkeit

Team-Abstimmungen, interne Projekte, Dokumentenprüfung innerhalb der Abteilung

Externe Freigaben

Dokumente werden an Kunden, Partner oder Dienstleister weitergeben

Zugriffskontrolle, Schutz sensibler Informationen, häufig über Links, Ablaufdatum oder Passwortschutz

Verträge, Projektdokumente für externe Partner, Kundenfreigaben

Freigabelinks

Zugriff über einen speziellen Link, der z.B. per E-Mail versendet wird

Flexible Nutzung, besonders für externe Beteiligte, optionale Sicherheitsmaßnahmen wie Passwort oder Ablaufdatum

Kurzfristige externe Prüfungen, externe Partner, Kundenfreigaben

Direkte Freigabe

Dokument wird gezielt an bestimmte Nutzer oder Gruppen im DMS freigegeben

Präzise Kontrolle über Zugriffsrechte, klare Verantwortlichkeiten, nachvollziehbare Bearbeitungsschritte

Interne Entscheidungsvorlagen, kritische Dokumente, Arbeitsanweisungen

Zeitlich begrenzte Freigaben

Zugriff auf ein Dokument nur über einen definierten Zeitraum möglich

Automatische Sperre nach Ablauf, erhöhte Kontrolle

Projektfreigaben, temporäre Prüfungs- oder Freigabezeiträume

Passwortge-schütze Freigaben

Dokumentenzugriff nur mit Passwort möglich

Zusätzlicher Schutz bei externen Freigaben, verhindert unbefugten Zugriff

Sensible Vertragsdokumente, vertrauliche Berichte oder Präsentationen

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Ganz einfach freigeben: Workflow im Überblick

Damit der Freigabeprozess für jeden Beteiligten klar und übersichtlich ist und besonders neue Mitarbeiter verstehen, welche Aktionen nacheinander erfolgen müssen, erklärt diese Schritt-für-Schritt-Liste, wie ein exemplarischer Freigabeprozess im DMS aussieht:

  1. Einreichen: Ein Benutzer lädt ein Dokument hoch oder markiert eine Version zur Freigabe.
  2. Workflow starten: Der Freigabe-Workflow wird automatisch ausgelöst und zuständige Prüfer werden benachrichtigt.
  3. Review: Verantwortliche Personen, zum Beispiel Manager oder Fachabteilungen, prüfen das Dokument auf Inhalt, Richtigkeit und Vollständigkeit.
  4. Genehmigungen/Ablehnung: Die Entscheidung wird getroffen und kommentiert; bei Ablehnung wird das Dokument zur Überarbeitung zurückgegeben. Optional kann die Genehmigung auch durch eine digitale Signatur rechtsverbindlich wirken.
  5. Versionierung und Archivierung: Bei Genehmigung wird die freigegebene Version als „final“ markiert, während frühere Versionen weiterhin zugänglich bleiben.
  6. Zugriff und Verteilung: Ein Freigabe-Link wird erstellt und je nach Berechtigung intern oder extern geteilt; optional mit zeitlicher Begrenzung oder Passwortschutz.
  7. Audit und Nachverfolgung: Alle Schritte werden protokolliert (Audit-Trail), sodass jederzeit nachvollzogen werden kann, wer welche Aktion durchgeführt hat.

Freigabemöglichkeiten im DMS: Sicherheit und Compliance an erster Stelle

In Unternehmen müssen Sicherheit und Compliance an erster Stelle stehen. Viele arbeiten mit kritischen Informationen, die nicht in die Hände von Dritten gelangen dürfen. Sie müssen gewährleisten, sensible Daten zu schützen, unbefugten Zugriff zu verhindern und Fehler zu vermeiden. Das kann sich schwierig gestalten, wenn Unternehmen darauf angewiesen sind, mit externen Partnern zu arbeiten oder unterschiedliche Kunden zu bedienen, die mit denselben Dokumenten umgehen müssen. Im Freigabeprozess sorgt ein DMS für Sicherheit, Kontrolle und Compliance.

Zugriffsrechte durch DMS kontrollieren – aber wie genau?

Durch Zugriffskontrolle, Protokollierung, Versionierung und sichere Hosting-Optionen schützt das DMS sensible Daten, macht Prozesse nachvollziehbar und erfüllt gesetzliche Vorgaben zuverlässig. In der Frage um Sicherheit und Compliance bei Freigaben unterstützt das DMS wie folgt:

  • Hosting und Datensicherheit: Ein sicheres Rechenzentrum, ob in der Cloud oder On-Premises, gewährleistet den Schutz gespeicherter Daten. Verschlüsselungen bei Speicherung und Übertragung verhindern unbefugten Zugriff und Datenverlust, auch bei Fernarbeit.
  • Rollenbasiertes Zugriffsmanagement: Zugriffsrechte werden auf Basis von Rollen, Abteilungen oder Projekten vergeben, sodass nur berechtigte Personen Dokumente sehen oder bearbeiten können. So bleiben sensible Informationen geschützt und gesetzliche Vorgaben wie DSGVO oder HIPAA erfüllt.
  • Protokollierung und Audit-Trail: Jede Aktion an einem Dokument, ob Hochladen, Bearbeiten oder Freigeben, protokolliert das DMS. Der Audit-Trail stellt lückenlose Nachvollziehbarkeit sicher, unterstützt die Qualitätskontrolle und ist essenziell für Audits.
  • Revisionssicherheit und Versionierung: Jede Änderung an einem Dokument wird versioniert und archiviert, sodass frühere Versionen jederzeit einsehbar sind. Das verhindert Fehler, garantiert die Bearbeitung der jeweils aktuellen Version und erfüllt gesetzliche Anforderungen an die Dokumentenhistorie.
  • Gesetzliche Anforderungen: Ein DMS hilft, Vorschriften wie GoBD, DSGVO oder branchenspezifische Standards (z.B. HIPAA, FINRA) einzuhalten. Funktionen wie rollenbasierte Rechte, Audit-Trails und revisionssichere Speicherung reduzieren Compliance-Risiken und erleichtern Prüfungen.

Versionsverwaltung im DMS clever nutzen: Tipps 

Für effiziente, nachvollziehbare und rechtssichere Prozesse ist die ein klar strukturierter Freigabeprozess im Unternehmensalltag unerlässlich. Er definiert Ziele, Verantwortlichkeiten und Stakeholder gemeinsam. Unterstützt durch klare Deadlines, eindeutige Aufgabestellungen und einer Versionskontrolle bleibt jede Aktion nachvollziehbar. Das Workflow Management unterstützt diesen Ablauf, indem Freigaben systematisch gesteuert und in digitale Prozessketten eingebettet werden. DMS-gestützte Funktionen bilden diese Workflows ab, dokumentieren Freigaben revisionssicher und integrieren sie in bestehende Systeme wie ERP, CRM oder Office-Anwendungen. Regelmäßiges Monitoring, Optimierung, Schulung und Change Management sichern Akzeptanz, identifizieren Engpässe und sorgen dafür, dass Freigabeprozesse mit den organisatorischen Anforderungen des Unternehmens Schritt halten.

5 Tipps zur erfolgreichen Integration von Freigabefunktionen

  1. Prozesse gemeinsam definieren: Stakeholder von Anfang an einbinden und Ziele und Verantwortlichkeiten festlegen.
  2. Nur notwendige Beteiligte einbeziehen: Fokus auf relevante Entscheidungsträger, um Feedback-Prozesse zu beschleunigen.
  3. Klare Deadlines und Aufgaben: Termine festlegen, Puffer einplanen und Prüfern eindeutige Kriterien für Feedback geben.
  4. Versionskontrolle nutzen: Änderungen nur in der aktuellen Version vornehmen und frühere Versionen nachvollziehbar halten.
  5. DMS einsetzen: Workflows digitalisieren, Effizienz steigern und Vorschriften wie DSGVO oder HIPAA einhalten.

Freigabemöglichkeiten im DMS: Mit PAPERLESS SOLUTIONS Ihre Prozesse optimieren

Die Vorteile einer digitalen DMS-Software liegen auf der Hand: Sie steigert die Effizienz, erhöht die Sicherheit und sorgt für lückenlose Nachvollziehbarkeit. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Implementierung und Beratung ist PAPERLESS SOLUTIONS der ideale Partner, um Ihr Unternehmen optimal zu unterstützen. Die sichere Infrastruktur in deutschen, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren garantiert Datenschutz und Zuverlässigkeit. Mit einem DMS erwarten Sie leistungsstarke Funktionen wie automatisierte Workflows, Versionierung, Zugriffsmanagement und revisionssichere Archivierung. Maßgeschneiderte Services begleiten Sie dabei von der Implementierung bis zu Managed Services. Dabei stellen zentrale, rollenbasierte Freigaben, Audit-Trails und Compliance-Funktionen effiziente und rechtssichere Dokumentenprozesse sicher.

Sicher, transparent, effizient: DMS-Freigaben für Ihr Unternehmen

Digitale Freigaben im DMS erleichtern die Arbeit enorm: Dank DMS werden Dokumente kontrolliert, revisionssicher und nachvollziehbar verwaltet. Rollen, Berechtigungen, Versionierung: Funktionen, auf die ein Unternehmen nicht verzichten kann, wenn Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Compliance im Fokus stehen. Außerdem unterstützt ein DMS die Automatisierung von repetitiven Workflows und zentraler Freigaben. Das spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und externe und interne Freigaben lassen sich flexibel und sicher abbilden. Das Fazit: Ein DMS schützt sensible Daten, optimiert Dokumentenprozesse und Ihre Arbeit im Unternehmen.

Wie läuft der Freigabeprozess ab?

Ein Freigabeprozess beschreibt die Schritte, die ein Dokument durchläuft, bevor es offiziell genutzt, veröffentlicht oder bearbeitet werden darf. Typische Schritte sind: Einreichen des Dokuments, Prüfung durch Verantwortliche, Genehmigung oder Ablehnung, Versionierung, Verteilung an Berechtigte und Dokumentation aller Aktionen im Audit-Trail. Ziel ist ein kontrollierter, nachvollziehbarer und sicherer Ablauf.

Was sind Freigabeprozesse?

Freigabeprozesse sind standardisierte Abläufe, die festlegen, wer wann und unter welchen Bedingungen ein Dokument prüfen, freigeben oder veröffentlichen darf. Sie stellen sicher, dass nur geprüfte Inhalte genutzt werden und alle Änderungen und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert sind.

Was ist Freigabemanagement?

Freigabemanagement organisiert, steuert und überwacht Freigabeprozesse innerhalb eines Unternehmens, inklusive Rollen, Zugriffsrechten und Workflows, um Effizienz und Compliance sicherzustellen.

Was ist der Prozess der Dokumentenlenkung?

Dokumentenlenkung stellt sicher, dass Dokumente korrekt erstellt, geprüft, freigegeben, verteilt und archiviert werden. Dadurch ist die aktuelle Version jederzeit verfügbar und revisionssicher.

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