Zugriffsberechtigungen in Ihrem DMS: mehr Datensicherheit und Datenschutz
Dokumente digital empfangen und zentral archivieren: Ist das sicher? Die individuelle Zugriffsberechtigung im DMS sorgt für den DSGVO-konformen...
Eine durchdachte Datenschutzstrategie minimiert Sicherheitsrisiken und schützt das gute Image
Daten sind ein wertvolles Gut. In Unternehmen bilden sie die Grundlage für geschäftliche Entscheidungen, Produktentwicklung und Kundenbeziehungen. Der Schutz dieser Daten im digitalen Raum ist eine Herausforderung. Unternehmen müssen jegliche Datenschutzverstöße vermeiden, weil hohe Geldbußen und Reputationsschäden drohen. Deshalb gilt es, Datenschutzmaßnahmen zu ergreifen und in einem Datenschutzkonzept festhalten: Die Einhaltung geltender gesetzlicher Datenschutzbestimmungen, beispielsweise die DSGVO, ist für Unternehmen verpflichtend. Die Verwendung sicherer Technologien (Cybersecurity) und Schulungen von Mitarbeitern sind weitere Punkte, mit denen sich der Datenschutz steigern lässt. In diesem Blogartikel erklären wir die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Datenschutz im Unternehmen.
Die Einhaltung gesetzlicher Datenschutz-Anforderungen bringt entscheidende Vorteile, die über die reine Sicherheit der Daten weit hinausgehen. Denn wer als Unternehmen den Datenschutz vernachlässigt, setzt sich einerseits rechtlichen Konsequenzen aus und läuft andererseits Gefahr, das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern zu verlieren. Die sorgfältige Beachtung von Datenschutzrichtlinien stellt also nicht nur eine Pflichterfüllung dar, sondern einen entscheidenden Schritt zum Aufbau und zur Erhaltung eines positiven Unternehmensimages. Der Datenschutz nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bildet für Unternehmen somit nicht nur einen rechtlichen Rahmen, sondern auch einen wesentlichen Baustein für nachhaltigen geschäftlichen Erfolg.
Beim Datenschutz im Unternehmen sind mehrere rechtliche Grundlagen zu beachten, darunter Datenschutzgesetze wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in der EU. Diese Gesetze legen nicht nur fest, welche persönlichen Daten geschützt werden müssen, sondern etablieren auch grundlegende Datenschutzprinzipien wie die Zweckbindung (Daten dürfen nur für den bestimmten Zweck erhoben werden, für den sie benötigt werden, und müssen danach gelöscht werden (Löschfristen)) und Datenminimierung (Reduzierung von Daten auf das Wesentliche, um die Privatsphäre zu schützen). Unternehmen sollten sich an diese rechtlichen Rahmenbedingungen halten, um die Integrität und Vertraulichkeit der gesammelten Daten sicherzustellen.
Die Datenerfassung in Unternehmen verarbeitet Daten und Dokumente, die aus verschiedene Quellen stammen. Dazu zählen zum Beispiel Eingaben in Online-Formularen, die direkt von Kunden getätigt werden. Hinzu kommen Daten, die automatisiert von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) mittels OCR-Technologie eingelesen und dort abgelegt werden, oder solche aus externen Datenquellen wie Cloud-Diensten, IoT-Geräten, mobilen Anwendungen oder Kundeninformationssystemnen. Die eingehenden Daten werden unternehmensintern zumeist im DMS on-premises oder in der Cloud abgelegt, archiviert und schnell auffindbar zur Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt.
Bei der Datenverarbeitung durchlaufen die Daten und Dokumente verschiedene Schritte, darunter eine automatische Kategorisierung, Verschlagwortung und Speicherung. Um die Datensicherheit zu gewährleisten, sollten Unternehmen robuste Datenschutzmaßnahmen wie etwa Verschlüsselungstechnologien, Zugriffsbeschränkungen und regelmäßige Sicherheitsaudits implementieren, um unautorisierten Zugriff und Datenverlust zu verhindern. Ein solides Datenschutzmanagement, das auch den die Vorgänge des Uploads und Downloads von Daten impliziert, zeugt von hoher Datenschutzverantwortung und erfüllt zudem Compliance-Anforderungen.
Datenschutz in der digitalen Transformation erfordert eine umfassende Herangehensweise, um sicherzustellen, dass personenbezogene Daten angemessen geschützt sind. Die Implementierung dieser Maßnahmen als Datensicherheitsstrategie und Teil der Compliance-Vorgaben erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Datenschutzbeauftragten, IT-Sicherheitsverantwortlichen und anderen relevanten Stakeholdern, damit Datenschutzrichtlinien in jedem Schritt der digitalen Transformation berücksichtigt werden. Hier sind einige Schlüsselaspekte:
In diesem Kapitel stellen wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Implementierung von Datenschutzrichtlinien vor. Wichtig dabei: Die Implementierung von Datenschutzrichtlinien ist ein kontinuierlicher Prozess. Die Richtlinien sollten regelmäßig überprüft und angepasst werden, um den sich ändernden Anforderungen gerecht zu werden. Und: Die Implementierung von Datenschutzrichtlinien erfordert die aktive Beteiligung der Mitarbeiter. Sie sollten in den Prozess einbezogen werden und sich für den Datenschutz im Unternehmen einsetzen. Und los geht’s:
Paperless Solutions kann mit seinem DMS zum Datenschutz beitragen, indem es folgende Funktionen bietet:
ISO 27001 ist ein international anerkannter Standard für Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS). Die Zertifizierung bestätigt, dass Paperless Solutions ein umfassendes ISMS implementiert hat, das die Anforderungen der DSGVO erfüllt. Sie bietet folgende Vorteile:
Es lässt sich festhalten, dass Datenschutz im digitalen Zeitalter eine zentrale Rolle für Unternehmen spielt, um nicht nur gesetzlichen Anforderungen, insbesondere der DSGVO, zu entsprechen, sondern auch das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern zu wahren. Die Implementierung von Datenschutzrichtlinien erfordert eine durchdachte Herangehensweise, regelmäßige Überprüfung und die aktive Beteiligung der Mitarbeiter.
Paperless Solutions mit seinem DMS bietet dabei eine unterstützende Rolle durch datenschutzkonforme Datenspeicherung, Zugriffskontrolle und Protokollierung, ergänzt durch eine ISO-27001-Zertifizierung für umfassende Informationssicherheit. In der digitalen Transformation ist ein gutes Datenschutzmanagement, zu dem Datenschutzaspekte wie Datenlokalisierung und Verschlüsselung in der Cloud gehören, entscheidend. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Datenschutzbeauftragten und IT-Sicherheitsverantwortlichen ist unerlässlich, um Datenschutzprinzipien in jedem Schritt zu berücksichtigen.
Datenschutz im Unternehmen bezieht sich auf die Implementierung von Maßnahmen und Richtlinien, um sicherzustellen, dass personenbezogene Daten von Kunden, Mitarbeitern und anderen Beteiligten angemessen geschützt werden. Dies umfasst die Datenerhebung, -verarbeitung, -speicherung und -weitergabe gemäß den rechtlichen Vorgaben zum Schutz der Privatsphäre.
Ein Unternehmen hat die datenschutzrechtliche Pflicht, personenbezogene Daten rechtmäßig, transparent und zweckgebunden zu verarbeiten. Zudem muss es angemessene Sicherheitsmaßnahmen implementieren, um die Vertraulichkeit und Integrität der Daten zu gewährleisten.
Datenschutz ist für Unternehmen wichtig, um das Vertrauen ihrer Kunden zu wahren und rechtliche Vorschriften einzuhalten. Der Schutz sensibler Informationen minimiert zudem das Risiko von Datenschutzverletzungen, die zu Rufschädigung und finanziellen Verlusten führen können.
Beim Datenschutz sollte man sicherstellen, dass personenbezogene Daten nur rechtmäßig und transparent verarbeitet werden, und dabei die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre ergreifen. Zudem ist die Einhaltung geltender Datenschutzgesetze, wie beispielsweise der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in der EU, unerlässlich.
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